Did facebook kill WTM?
... meine sehr philosophische Frage des Tages.
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Von: Christian - 16 Februar 2010, 15:34, Abteilung: Finance
... meine sehr philosophische Frage des Tages.
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Von: Christian - 16 Februar 2010, 15:34, Abteilung: Finance
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Tja was macht man so heutzutage am Flughafen wenn man auf seinen Nacktscan ähhh Abflug wartet? Genau man schaut mal was es so an Apps von seinem Reiseziel gibt.
U-Bahn Pläne sind quasi schon gesetzt aber je nach Reiseziel ist der Rest zum Teil sehr überschaubar. So auch für Stockholm. Neben U-Bahn Map und einem Finder von Fahrradleihstationen war nicht viel zu finden – außer dem Lonely Planet. Für 12,99€ kann man sich den beliebten Reiseführer aufs iPhone holen. Eigentlich nutze ich ja nur kostenlose Apps, aber nachdem wir nur einen LP für Schweden hatten, war es mir das Geld und den Test wert.
Vom Prinzip her handelt es sich tatsächlich um eine ziemlich genaue Umsetzung der normalen, Papierversion. Ein Vorteil liegt natürlich in der Suchfunktion, was das Auffinden von Informationen deutlich erleichtert. Richtig interessant wird die Sache natürlich eigentlich erst in Verbindung mit dem GPS Modul des iPhones. Mittels der im Reiseführer vorhandenen Karten und der Ortung des iPhones sieht man sofort wo man sich befindet und welche Attraktionen sich in der Nähe befinden.
Gerade auch wenn man gezielt einen Ort sucht eine große Hilfe. Da die Karte Teil des LPs ist, müssen keine Daten aus dem Internet geladen werden, ein wichtiger Aspekt, da man im Ausland ja meistens eher keinen Datendienst hat. Ganz wichtig ist aber, dass man darauf achtet einen Netzbetreiber einzustellen, der ein 3G Netz hat. Denn ohne 3G Empfang funktioniert die Ortung nicht wirklich.
Also alles in allem kann man den LP als App für Stockholm wirklich empfehlen. Ob er einen klassischen Reiseführer wirklich ersetzt und ob man permanent mit dem Handy in der Handy durch die Stadt laufen will, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Weitere Informationen, auch zu LP Apps für andere Städte finden sich hier…

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Von: customerofhell - 6 Januar 2010, 08:43, Abteilung: Research
So starten wir ins neue Jahr: Ein Muss für iphone-Fans ist dieser Blog. Mich erfreuen insbesondere die Doodle-Jump-Tipps! Bravo bravo!
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Von: Sigrid - 4 Januar 2010, 21:33, Abteilung: Marketing
Soll WTM zusammenlegen? Details hier
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Von: Sigrid - 7 Dezember 2009, 19:07, Abteilung: Marketing
Hier eine schöne Auswahl der wichtigsten Dinge in den Jahren 2000-2009. Mir fehlen irgendwie noch ein paar Dinge: Rückkehr der Röhrenjeans und Fledermausärmel, UGGs, iphone, Powerpoint, Manolos …
Was fällt Euch noch ein?
Ein Hoch auf die “Nullerjahre”, und mal sehen, was die “Zehner” so bringen werden!
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Von: Sigrid - 2 Dezember 2009, 19:30, Abteilung: Marketing
Die gesammelte Werbegemeinde regt sich aktuell (wie gewünscht) über den neuen D&G-Spot auf, deren Strategie ja seit Jahren “Hauptsache anstößig” zu lauten scheint.
Ich rege mich viel mehr darüber auf, wie traurig und saftleer die Models mal wieder daherkommen. So will doch niemand aussehen! Und so sieht auch niemand aus!
So oder so: Mission erfüllt: Keinem gefällt’s – aber alle redendrüber! :-)
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Von: Sigrid - 25 November 2009, 17:30, Abteilung: Marketing
Solltet ihr darauf warten, dass das iPhone in Deutschland nicht nur von T-Mobile vertrieben wird, es gibt einen weiteren Schimmer am Horizont. Vodafone’s CEO Vittorio Colao hat vergangene Woche auf einer Konferenz erwähnt, dass er für Vodafone im deutschen Markt in “den nächsten 6 bis maximal 12 Monaten” den Zugang zum iPhone erwartet.
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Von: Christian - 23 November 2009, 23:24, Abteilung: Finance

Sensationelles Fahrmanöver! Ich denke, jetzt weiß ich warum google noch kein Navigationsgerät herausgebracht hat…
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Von: Christian - 23 November 2009, 19:26, Abteilung: Finance
Für die Mittagspause:
Die Adidas-Promo zum neuen Trikot: Teamgeist
Man muss Zeit mitbringen und Fußball zelebrieren, aber es ist sehr nett gemacht.
Der Heroes-Fan wird entdecken, dass sie da ein bisschen geklaut haben… :-)
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Von: Sigrid - 23 November 2009, 18:48, Abteilung: Marketing
Wer möchte schon gerne auf Reisen auf sein Telefon verzichten? Gut, im Urlaub am Strand ist man auch mal froh es nicht dabei zu haben, aber gerade auf längeren Reisen braucht man es dann irgendwann doch.
Nun hat die sonst zu wenig zu gebrauchende EU dafür gesorgt, dass man bei Gesprächen im EU Ausland von den Mobilfunkbetreibern nicht mehr ausgenommen werden kann. Außerhalb dieser Grenzen sieht es jedoch anders aus. T-Mobile will zum Beispiel fast 2 Euro pro Minuten, wenn man den Lieben zu Hause, aus den USA, ein Lebenszeichen übermitteln will. Da kommt ganz schnell richtig was zusammen!
WLAN Hotspots hingegen gibt es immer mehr und mit ein bisschen Glück bietet das Hotel ihn sogar kostenlos. Hat man nun ein iPhone zur Hand, kommt die große Stunde von Skype. Über WLAN ist hier nämlich auch die VOIP (Voice over IP) Funktion aktiviert, sprich man kann über Skype telefonieren.
Aus Hawaii habe ich so einen netten Schnack mit dem Law Dep. in Hamburg geführt, da man dort ja quasi 24/7 online ist. Da dies aber leider immer noch bei vielen Menschen die Ausnahme ist, bietet Skype auch die Möglichkeit Festnetznummer anzurufen. Gegen einen Bruchteil der Gebühren kann man auch so zu Hause anrufen.
Mein Tipp also: Vor der Abreise ein Skype Konto mit ein paar Euro einrichten!
Und für alle New York Reisenden, soll es ja immer mehr geben in letzter Zeit, hier noch ein interessanter Link
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Von: customerofhell - 18 November 2009, 08:55, Abteilung: Research
Clooney ist also nicht mehr so Eures?
Hm… Testimonials sind ja auch auf dem Rückmarsch… Viel wichtiger ist es, was Dein Kunde zu anderen potenziellen Kunden über Dich erzählt. So alt wie die Menschheit, und trotzdem das Ding seit einigen Jahren auf den Marketing-Etagen. Nur dass man es heute Word of Mouth Marketing nennt, oder Buzz, oder wie auch immer der nächste Amazon-Marketing-Bestseller heißen wird.
Eine sehr nette Erklärung zum Word of Mouth Marketing findet sich hier…
Quelle: trnd. Danke dafür!
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Von: Sigrid - 13 November 2009, 20:26, Abteilung: Marketing

naja, und von uns…!
Nespresso schenkt Katrin und den restlichen Fans einen tollen neuen George-Spot.
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Von: Sigrid - 9 November 2009, 21:26, Abteilung: Marketing

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Von: Sigrid - 6 November 2009, 18:36, Abteilung: Marketing

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Auffällig und umständlich im Büro Tee zubereiten mit sprechenden Titeln wie “Gute-Nacht-Mischung”, “Schlummertrunk” oder “Süße Träume”.
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Kommentar [2] |
Von: Sigrid - 5 November 2009, 20:04, Abteilung: Marketing
picture by Jessica N. Diamond on flickr
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Von: Christian - 2 November 2009, 17:24, Abteilung: Finance
Für alle die, die sich dem iphone verweigern, hier die TOP 10 Trends aus USA für den Mobiltelefoninteressenten (ich habe leider keine Info über die Verfügbarkeit hierzulande):
Motorola Droid: The most anticipated cell phone launch of the season is just days away, but the hype for this the Motorola Droid smartphone has been building for quite some time. Verizon Wireless has invested heavily in a national “teaser” marketing campaign, while keeping the details about this Android-based device close to the vest. The Droid is the first commercial phone released with the new Android 2.0 platform, and has been dubbed the “iPhone killer” by many a technology-writer. Verizon Wireless is stoking the fire with a campaign that touts all the things the Droid does that the iPhone doesn’t – from running multiple apps, to a full slide-out keyboard, to changeable batteries and memory to a 5.0 megapixel camera that takes photos in the dark.
Motorola CLIQ MB200: The highly-anticipated Motorola CLIQ is the new king of the T-Mobile Android smartphone lineup, and the first since the original G-1 to have a full slide-out keyboard. What really makes it buzz-worthy, though, is that it utilizes the new MotoBlur user interface that syncs your social media, contacts, and e-mail in real time, providing instant access to the latest happenings and messages from friends. (The Cliq is currently available to existing T-Mobile customers, however, new customers will not be able to purchase the device until November 2nd, and therefore, it still garners a spot on our top picks.)
Samsung Moment: Sprint’s second Android device, the Samsung Moment, mark’s Samsung’s entry into the Android smartphone market with a full slide-out keyboard and a first-of-its-kind AMOLED touch screen, providing unprecedented brightness that’s also kind to your battery life.
LG Chocolate Touch: The LG Chocolate is an iconic Verizon Wireless phone, and this new touch version should be even sweeter than its predecessors.
Samsung Behold II: The Behold II is the sequel to the very successful Samsung Behold but with one MAJOR difference – the latest version runs on the Android smartphone operating system. The Behold II also features a “cube menu” that provides quick access to six multimedia features at the flick of a finger: music, photos, videos, the Web, YouTube, and Amazon MP3.
HTC Desire 6200: Verizon Wireless is making headlines with the Droid, but is expected to follow quickly with a second Android-powered smartphone dubbed the Desire. The Desire will not have a keyboard, and will boast HTC’s touch screen “Sense” interface that has won rave reviews on the HTC Hero.
Sprint Palm Pixi: The Sprint Palm Pixi is being touted as a tiny, sleek webOS-based handset that offers many of the same features and functionality as the Pre without the hefty price tag.
BlackBerry Storm 2: This next generation of the touch screen BlackBerry Storm looks similar to the original model on the outside, but boasts notable improvements on the inside such as a Wi-Fi radio, sleeker design, and an improved SurePress typing system.
BlackBerry Bold 9700: This smartphone is an updated version of the high-end Blackberry Bold that hit the market last year. It is thinner and lighter with a faster Web browser than its predecessor and replaces the original Bold’s track ball with an optical track pad.
LG Shine 2: The successor to the immensely popular Shine; but as its name indicates, it promises to be twice as sleek and sexy.
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Von: Katrin - 29 Oktober 2009, 08:19, Abteilung: Service
Wie mir schon WTM-Kollegen versicherten, bin ich ein Mann für Neues und auch gerne am ausprobieren, was es denn so zukunftweisendes am Markt gibt. Heute nehmen wir uns dem Nah- und Fernverkehr an.
Wir testen das Handy-Ticket der Bahn! Eigentlich ganz einfaches Prinzip, man loggt sich im Internet ein (via Handy, PDA oder auch PC über die Sinnhaftigkeit letzteres soll hier nicht diskutiert werden …), bucht sich ein Ticket, das man gleich darauf via MMS auf sein Handy (PDA, iPhone etc …) geschickt bekommt.
Insoweit die Theorie.
Jetzt zum Selbstversuch:
(da wir uns nicht lumpen lassen, machen wir aus dem Test gleich ein Hardcore-Stress-Szenario)
Strecke: Hamburg -> Bielefeld (via Hannover)
Freitag Nachmittag, ICE 671/ IC 1923
Die Strecke wurde sorgfältig für den Test ausgewählt, besteht allen Stresskriterien (Umsteigen, Fahrt sowohl mit ICE als auch IC, Mehrfachkontrollen, BahnCard-Benutzung, etc ..) und ist augenscheinlich landschaftlich auch sehr schön.
1.) Vorbereitung
Um das Handy-Ticket der Bahn nutzen zu können, muss man sich zunächst vorher im Kundenportal anmelden bzw. registrieren. Als Heavy-Frequent-Profi-Bahnfahrer und zudem BC50 Besitzer bin ich das natürlich schon längst. Hinzukommt, dass man auch noch speziell für den Handy Service (dem sog. Mobile-Portal) freischalten muss. Gesagt getan.
Hier muss man einige Angaben machen, auch kann man hier ein Profil angeben (sehr cool!), und muss nochmals seine Kreditkarte sowie Handynummer hinterlassen. Gleichzeitig kann man sich auch eine Test-MMS zuschicken lassen, mit der man dann prüfen kann, ob sein Handy auch alles kann, was es können muss. Diese besteht aus einem Barcode, den der Online-Kunde schon von den Papier-Online-Tickets zum Ausdrucken kennt.
Hat man diese Prozedur hinter sich gebracht, kann es also mobil losgehen.
2.) Buchung
Einen Zug, ein Ticket oder eine Reservierung buchen, wo man will und ohne einen Drucker zu haben ! Awesome. (ja ich weiss man kann das auch mit der Funktion “vorbestellte Karten ausdrucken” am Automaten machen, aber das ist im 21. Jahrhundert lame !). Ich sitze also gerade in der Vorlesung, nehme wahr, dass der Prof zum Ende kommt, und weiß daher, dass ich besagten Zug noch kriegen würde (was nicht der Fall wäre, wenn er überziehen würde).
Zücke daher mein iPhone und logge mich auf der mobilen Seite der DB ein.

Nach Username und PIN (dieser stimmt nicht mit dem des Online-Accounts überein!) komme ich auf den HomeScreen.
Alles recht übersichtlich, und das Beste: Gehe ich auf Verbindungen, hab ich gleich meinem Profil entsprechend meine Lieblingsverbindungen voreingestellt (hier zu Testzwecken rein zufällig Hamburg/Bielefeld).

Im Profil konnte ich auch weiterhin einstellen, ob ich ne BahnCard habe und wenn ja welche.
Danach schwupp die wupp die Verbindung ausgewählt, auf “weiter” geklickt, meine Kreditkartenprüfnummer eingegeben und … “Buchen” !
Kurze Zeit später kommt die Karte, bzw. besser das Ticket via MMS auf den Bildschirm geflattert.

Soweit so gut. Halt Stop, eine Sache fehlt oder ist ungeklärt. Normalerweise (beim Online-Ticket und den normalen) steht immer noch die City-Option drauf. Hier fehlt diese Angabe … (grummel). Da werde ich gleich mal den Zugdienst fragen müssen, wie das läuft !
Womit wir zum nächsten Punkt kämen
3. Einsatz in der Praxis

Die Kontrolle … Kurz nach Harburg kommt der junge, dynamische Zugdienst und kontrolliert. Ich reiche Ihm mein iPhone (mit der MMS) und meine BahnCard (zur Authentifizerung – wie beim Online-Ticket). Mitreisende beäugen das Prozedere erstaunt. .. und …
er kontrolliert gar nicht. Der junge dynamische Zugdienst wirft ein Blick auf mein iPhone (leises oder stilles Entsetzen macht sich auf seinem Gesicht breit) und er gibt mir sowohl iPhone als auch BahnCard wieder. Ein schüchternes:”Das passt so!” bekomme ich noch als Antwort,
Ok …! Die Bahn, oder besser Ihr Personal ist noch nicht ganz soweit. Zumindest Kollege “jung, dynamisch” noch nicht.
Mal schauen, wie das im nächsten Zug klappt …?!? Hannover – Messe- und Landeshauptstadt ich komme !
So, eingestiegen in den IC nach Kölle über Bielefeld. Keine 5 Minuten in meinen Bord-Film kommt auch schon der Schaffner (darf man die noch so nennen?). Ich reiche ihm wie vorher BahnCard und Iphone mit der offenen MMS. Herr W., leicht gräuliches Haar, markante Gesichtszuüge, nimmt mir souverän meinen elektronischen Fahrausweis ab, scannt den Barcode, zieht die BahnCard durch, tippt einige Sachen ein und schwupp di wupp als ob nicht gewesen wäre, gibt er mir beides wieder, sagt Besten Dank und weiterhin noch gute Fahrt und wendet sich dem nächsten Kunden zu.
... awesome ! Herr W., nicht schlecht!
Ich muss schon sagen, alles in allem ne coole Sache. Werde ich wieder machen. Ungeklärt bleibt jedoch nach wie vor, wie das mit der +City-Option ist und ob das mit dem Bonuspunkte sammeln auch einwandfrei funktioniert.
Man kann sagen, was man will über die Bahn, aber wenn die technischen Sachen mal funktionieren (inkl. Stellwerke, Signalanlagen und Reservierungsanzeigen ..), dann ist sie gar nicht sooo schlecht.
Kommentar [2] |
Von: Johannes - 24 Oktober 2009, 11:31, Abteilung: Law
Zum 30-jährigen Jubiläum vom Harvard Business Manager „verschenkt“ dieser vier Hörbücher:
Emotionale Intelligenz von Daniel Goleman
Die besten Managementkonzepte von Gary Hamel
Das Geheimnis effizienter Führung von Peter Drucker
Was Topmanager wissen müssen von Michael Porter
Interessant für alle Manager und die, die es werden wollen ;-). In jedem Fall etwas für lange Autofahrten.
Kommentar [1] |
Von: Sebastian - 23 Oktober 2009, 17:50, Abteilung: Consulting
Die Münchner Departments haben sich trotz “Sommerpause” durch viele Restaurants getestet. Mittlerweile stehen immerhon 80 Stück auf unserer Liste. Neu dabei sind:
Benjarong
Cafe Pini
Casa della Pizza
Des Fleurs
Dukatz Patisserie
Haxnbauer
Kleinschmidtz
Mundart
Passaparola
Romans
Ruffini
Selig
Tha Box
Kommentar |
Von: Sebastian - 23 Oktober 2009, 17:33, Abteilung: Restaurant
... ja wie das gehen soll, fragt sich die geneigte Leserschaft?! Ich sag’s Euch; ab heute ist es nun raus, veröffentlicht und unters Volk gebracht! Was denn jetzt ..? ist doch klar, ab heute findet man auf der Homepage eines nördlich beheimateten Bekleidungskonzern die Filialen, in den es die Schuhe, Taschen, und Accessoires von Jimmy Choo gibt ….

Logisch, oder? H&M denkt, dass es zu Massenaufläufen, Menschenschlangen (überwiegend weiblich) und hysterischen Panikattacken vor den Geschäften kommen wird, und so werden schon im Vorfeld 160 Bändchen pro Laden verteilt, mit denen man exklusiven Zutritt zu den Schüchelchen erhält. Falls sich der Mann nun fragt: und was soll ich ihr dann kaufen, nachdem ich 16 Stunden vor einem Bekleidungsgeschäft campiert habe, (wie schon erwähnt, es handelt sich nicht um die Neueröffnung eines AppleStores, die Preview des neuen Star Wars Streifens oder das Öffnen des Vorverkaufsschalters für Pauli gegen Ingolstadt, sondern um ein Paar Schuhe !!!) dem ist einfach zu entgegnen: Einfach alles!?
Das darf man nämlich. Die Einkaufsregeln (auch auf der Seite nachzulesen) besagen, dass man auch durchaus die ganze Kollektion kaufen darf, aber jedes Teil nur einmal, in einer Größe !!! Gleich dazu gibts natürlich eine Facebook Kampagne.
Also Jungs, holt die Skiunterwäsche und den Heizpilz raus, damit ihr der erste Mann im Laden seit !!!
Kommentar [4] |
Von: Johannes - 15 Oktober 2009, 17:27, Abteilung: Law